Roger Köppel spricht in Richterswil

Im Rahmen seiner Besuchsreihe in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich hat SVP-Ständeratskandidat Roger Köppel am 30. Juni Richterswil besucht. Trotz hochsommerlicher Temperaturen haben sich knapp 100 Interessierte die Zeit genommen, um sich mit den für unser Land und dessen Zukunft dringlichen Fragen zu beschäftigen. Nach einer kurzen Begrüssung durch die neue Präsidentin der SVP Richterswil-Samstagern, Frau Denise Moning, erklärte Roger Köppel die Beweggründe für seine Kandidatur als Ständerat und für seine Themenwahl "Stopp der Plünderung des Mittelstandes". In gewohnt klaren Worten hat Roger Köppel zur drohenden Klimadiktatur durch die rot-grünen Parteien Stellung bezogen. Er zeigte die Demokratie feindlichen, aber auch die negativen wirtschaftlichen Folgen für zukünftige Generationen auf. Nur eine florierende Wirtschaft könne auch die für die Umwelt nötige Innovationskraft eines Landes sichern. Beim Thema "Rahmenabkommen mit der EU" demontierte Roger Köppel anhand von Zahlen und Fakten die von der EU aufgebaute Drohkulisse gänzlich. Er sprach Klartext über die wahren Gründe für den Druck zur Unterzeichnung dieses Unterwerfungsvertrages. Die immer wieder kritisierte sog. Hinhaltetaktik der Schweiz sieht Roger Köppel als klares Zeichen dafür, dass die EU unsere demokratischen Entscheidungsprozesse nicht akzeptiert. Eng mit dieser Thematik verknüpft ist die Personenfreizügigkeit. Auch hier gelte es, unsere Rechte als freies, demokratisches Land und seine Bewohner zu schützen. Die anschliessenden und durchaus kritischen Fragen an Roger Köppel sowie die entstandenen Diskussionen unter den Zuhörern haben deutlich gemacht, dass der persönliche Meinungsaustausch in einer direkten Demokratie unabdingbar und durch die Medien nicht zu ersetzen ist.